Rechtliche FragenRechtliche Fragen

Rechtliche Fragen

Achtung! Die Inhalte der untenstehenden Linkssammlung können nur einen groben Überblick über die komplexen asyl-, aufenthalts- und sozialrechtlichen Regelungen für Geflüchtete geben. Da viele asyl-, aufenthalts- und sozialrechtliche Problemlagen von Geflüchteten ebenfalls sehr komplex sind, ist eine kompetente Beratung bei einer Beratungsstelle oder einem/einer Rechtsanwalt/-anwältin oft unverzichtbar. Die Linkliste kann deshalb lediglich eine Orientierungshilfe sein.

Hier finden Sie Adressen der behördenunabhängigen Beratungsstellen in Nordrhein-Westfalen:

http://www.frnrw.de/in-eigener-sache/artikel/f/r/netzheft.html

Rechtliche Fragen

Projekt Q: Qualifizierung der Flüchtlingsberatung der GGUA* Flüchtlingshilfe  (Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e.V.)

Die Webseite des Projektes Q bietet umfassende Informationen (Gesetzestexte, Verwaltungsvorschriften, Rechtsprechung etc.) zum Migrationsrecht (Bleiberecht, Völkerrecht, Freizügigkeit etc.) und Sozialrecht (Zugang zum Arbeitsmarkt, Berufsanerkennung, Kindergeld, Ausbildungsförderung, Krankenversicherung, Wohnsitzauflage usw.) sowie zahlreiche Übersichten und Arbeitshilfen zu diesen beiden Bereichen.

http://www.einwanderer.net/willkommen/

*Mehr zur GGUA e. V. und ihrem Aufgabenspektrum siehe „Wichtige Anlaufstellen“

Informationsverbund Asyl und Migration*

Auf dieser Webseite finden Sie eine Rechtsprechungsdatenbank sowie eine Sammlung von Gerichtsentscheidungen in "Dublin-Verfahren". Darüber hinaus bietet das Portal zahlreiche Arbeitshilfen zum Aufenthalts- und Flüchtlingsrecht, Sozialrecht und Arbeitserlaubnisrecht, sowie Stellungnahmen und Studien zum Flüchtlingsrecht an:  

http://www.asyl.net/rechtsprechungsdatenbank.html

*Mehr zur Informationsverbund Asyl und Migration und seinem Aufgabenspektrum siehe „Wichtige Anlaufstellen“

European Country of Origin Information Network*

Hier finden Sie kostenlos aktuelle Länderberichte, Stellungnahmen und Nachrichten zu Herkunftsländern von Asylsuchenden in der Datenbank (Sprachen: Englisch und Deutsch). Die Länderinformationen werden dabei unter dem spezifischen Gesichtspunkt der Bedürfnisse von AsylanwältInnen, FlüchtlingsberaterInnen und Behörden, die über Asylanträge und Anträge auf andere Formen internationalen Schutzes entscheiden, aufbereitet:

http://www.ecoi.net/

*Mehr zur European Country of Origin Information Network siehe „Informationen um die Themen Flucht und Asyl“ (Fluchterfahrung, Fluchtgründe)

Die Europäische Datenbank für Asylrechtsprechung (EDAL)

EDAL ist eine Online-Datenbank mit einer Fallrechtsammlung aus 19 EU-Mitgliedstaaten (Österreich, Belgien, Zypern, die Tschechische Republik, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, die Niederlande, Polen, Slowenien, Slowakei, Spanien, Schweden, Schweiz, Vereinigtes Königreich), die Urteile zum Flüchtlings- und Asylrecht enthält. Die EDAL-Datenbank fasst einschlägige Rechtsfälle in englischer Sprache und in der Landessprache des jeweiligen Mitgliedstaats zusammen und stellt einen Link zu und/oder je nach Verfügbarkeit eine Pdf-Datei mit dem Volltext des Originalurteils zur Verfügung:

http://www.asylumlawdatabase.eu/de/content/hintergrund

The Asylum Information Database (AIDA)

Datenbank AIDA bietet ausführliche Informationen zum Asylverfahren, Aufnahme- und Aufenthaltsbedingungen in 20 Ländern: 17 EU-Länder (Belgien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Malta, die Niederlande, Österreich, Polen, Schweden, Spanien, Ungarn und Zypern) und drei nicht EU-Länder (Schweiz, Serbien, die Türkei) sowie Statistiken und Vergleichsanalysen (Sprache: Englisch):

http://www.asylumineurope.org/

Studie „Familiennachzug von Drittstaatsangehörigen nach Deutschland“ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

In dieser Studie werden die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Voraussetzungen vor und die Unterstützungsleistungen nach der Einreise sowie mögliche Ausschlusskriterien für den Familiennachzug von Drittstaatsangehörigen zu legal in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Drittstaatsangehörigen beschrie­ben ( Sprachen: Englisch und Deutsch).

Die Publikation kann kostenlos heruntergeladen werden unter:

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