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Sammlungen guter Praxisbeispiele / Good–Praxis–Datenbanken

  • Allgemeine Praxisbeispiele

    Refugees – Richtig gute Projekte, Tipps und Tools
    Ein Dutzend Projekte zum sofortigen Nachmachen, zahllose Tipps von Engagierten für die Arbeit vor Ort und dazu die wichtigsten Tools und Plattformen – die Publikation von Stiftung Bürgermut und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa) unterstützt Engagierte beim Starten und Umsetzen von Projekten in der Flüchtlingshilfe. In einem eigenen Kapitel werden Tools, Plattformen, Apps und Maps vorgestellt, die Praktiker*innen in der Flüchtlingsarbeit besonders helfen.

    Kostenloser Download unter: http://www.bagfa.de/fileadmin/Materialien/Gefluechtete/E-Book_Refugees_web.pdf

    Lokale Flüchtlingshilfe, nachhaltige Integrationsmaßnahmen vor Ort und Identität stiftendes Quartiersmanagement (2017)

    Mit der vorliegenden Zusammenstellung listet die KommunalAkademie der Konrad-Adenauer-Stiftung eine regelmäßig aktualisierte und erweiterte Auswahl unterschiedlicher Initiativen und Aktivitäten auf, die auf örtlicher Ebene Beiträge zur Integration der Geflüchteten leisten. Die Projekte sind dabei sowohl nach Orten als auch nach Themen geordnet.

    Kostenloser Download unter:  http://www.kas.de/wf/doc/kas_43128-544-1-30.pdf?170323162925

    Best-Practice: Kulturelle Arbeit von und mit Geflüchteten

    Kulturelle Teilhabe für Geflüchtete: Der Zugang zu Kunst und Kultur ist sehr wichtig für das Ankommen in der neuen Gesellschaft. Bundesweit engagieren sich Kulturschaffende mit innovativen Ansätzen. Eine Auswahl an Best-Practice- Vorhaben aus allen 16 Bundesländern präsentiert die Kultusministerkonferenz der Länder mit dieser Projektdatenbank:
    http://bestpractice.kultur-oeffnet-welten.de/kmk/home/start.html


    Geflüchtete Frauen und Mädchen vor Gewalt schützen. Eine Sammlung guter Praxisbeispiele
    Ziel dieser Publikation ist es, gute Ansätze und Initiativen zum Schutz und zur Stärkung von Frauen und Mädchen, die innovativ, übertragbar und effektiv sind, zu dokumentieren und diese  Informationen  allgemein  zugänglich zu machen. Dabei steht folgende Frage im Fokus: Was können internationale Organisationen, örtliche, regionale oder nationale Behörden, zivilgesellschaftliche Organisationen tun, um geflüchtete Frauen und Mädchen besser vor Gewalt zu schützen?

    Kostenloser Download unter: https://www.worldfuturecouncil.org/file/2016/12/WFC_2016_Gefluechtete-Frauen-und-Maedchen-vor-Gewalt-schuetzen.pdf

    Good-Practice-Datenbank des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung e.V.
    In zunehmender Zahl kommen derzeit die Kinder mit Fluchterfahrung auch in den deutschen KiTas an. Doch wie können KiTas diesen Kindern und ihren Eltern, die aus anderen Kulturen kommen und vielfach hochbelastende bis traumatisierende Erfahrungen gemacht haben, ein sicheres Ankommen im Hier und Jetzt ermöglichen und sie pädagogisch bestmöglich begleiten und unterstützen? Antworten auf diese Fragen und konkrete Hilfestellung soll eine neue „Good Pratice-Datenbank“ geben. Denn viele KiTas haben bereits wertvolle Erfahrungen im Umgang mit (kultureller) Vielfalt oder auch mit traumatisierten Kindern gesammelt und entsprechende Praxisansätze, Konzepte und Hilfsmaterialien entwickelt. Sie könne die Datenbank von A-Z und nach Stichwort durchsuchen oder sich die verschiedenen Rubriken anzeigen lassen:
    https://www.nifbe.de/das-institut/good-practice

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Good–Practice–Bespiele aus den DRK-Gliederungen in Westfalen-Lippe:

  • DRK-Kreisverband Bielefeld

    Streitkultur – Mediation in der Flüchtlingssituation und Konfliktprävention durch Vermittlung demokratischer Streitkultur
    Im Umfeld der Flüchtlingsarbeit sind die Konfliktanlässe zahlreich und es besteht die Gefahr, dass Konflikte im interkulturellen Kontext vorschnell auf kulturelle Unterschiede oder religiöse Einstellungen geschoben werden. Damit solche Konflikte nicht eskalieren oder aus ihnen ein Dauerkonflikt entsteht, bietet der DRK- Kreisverband Bielefeld die Möglichkeit einer professionellen interkulturellen Streitmediation durch die im Rahmen des Projektes speziell dafür ausgebildeten Ehrenamtlichen mit und ohne Migrations-/Fluchthintergrund. Mehr Informationen unter:http://www.drk-bielefeld.de/angebote/migration-und-suchdienst/projekte/streitkultur.html

    AktivIntegration - Handwerklich-kreatives Empowerment von und für Geflüchtete
    Die geflüchteten Menschen, die nach Deutschland kommen, bringen sehr viele Kompetenzen und Ressourcen mit. Jedoch häufig werden diese nicht erkannt und bleiben ungenutzt. Vielen Geflüchteten fehlt zudem eine klare Tagestruktur. Genau an der Stelle setzt dieses Projekt an. Durch verschiedene Maßnahmen und gemeinsame Aktivitäten wie Kochen, Fahrräder reparieren, einen Spielplatz für Kinder gestalten oder eine Gartenhüte bauen, anderen Geflüchteten beim Möbeltransport und –Aufbau helfen etc. werden die Ressourcen der Geflüchteten wieder aktiviert und das Miteinander gestärkt. Mehr Informationen unter:
    http://www.drk-bielefeld.de/angebote/migration-und-suchdienst/projekte/aktivintegration.html


    Menschen stärken Menschen – Patenschaften für Geflüchtete
    Im Rahmen dieses Projektes werden Patenschaften mit engagierten Bielefelder*innen an Geflüchtete vermittelt. Dabei erfolgt eine sehr niederschwellige alltagsnahe Sprach- und Kulturvermittlung durch gemeinsame Freizeitaktivitäten. Deren Spektrum reicht von der Unterstützung bei der Wohnungssuche oder bei Ämtergängen über Hausaufgabenbetreuung, Vorlesen, Spielen bis hin zu gemeinsamen Entdeckung der Stadt (Tierpark-, Museenbesuche etc.). Mehr Informationen unter:
    http://www.drk-bielefeld.de/angebote/migration-und-suchdienst/projekte/menschen-staerken.html

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  • DRK-Kreisverband Gelsenkirchen

    Flüchtlingshilfe im Quartier (FLIQ)
    Im engen Austausch mit der Stadt Gelsenkirchen und anderen unterschiedlichen Netzwerk –Partnern im Sozialraum arbeiten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des DRK-Kreisverbands Gelsenkirchen e.V. als Lotsen, die die Flüchtlinge in die Gesellschaft einführen und sie mit Einfühlungsvermögen und Beharrlichkeit mit den deutschen Regeln und Gesetzen vertraut machen.

    Dabei geht es um alle Fragen und Probleme, die den Alltag und das Einleben der Flüchtlinge betreffen. Untenstehend finden Sie die Standorte der Flüchtlingshilfe im Quartier, deren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sich auch um asyl-, aufenthalts- und sozialrechtliche Fragen kümmern, sowie Beratung und Hilfestellung zu sozialen und gesundheitlichen Fragen anbieten. Zu FLIQ gehört das Projekt „KunsTRaum, ein ganz besonderer Malkurs“, das Frauen mit und ohne Migrations-/ Fluchthintergrund in gelöster Atmosphäre zusammenkommen lässt. Im Rahmen des Projekts „Café to wait – mobiler Kaffee-Ausschank vor der Sozial- und Ausländerbehörde“ werden die Wartezeiten mit gratis Kaffee und Orientierungshilfen für das bevorstehende Gespräch überbrückt.

    http://www.drk-ge.de/drk/index.php?id=fluechtlingshilfe-im-quartier 

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  • DRK-Kreisverband Gladbeck

    Integration ins Ehrenamt
    Nach der Schließung der Flüchtlingsunterkünfte in Gladbeck, die vornehmlich durch Ehrenamtliche des DRK betrieben wurden, wird nun versucht, mit Hilfe dieses Projektes Geflüchtete in den DRK-Kreisverband Gladbeck zu integrieren.
    Bisher konnten erste Geflüchtete vollwertig in die Rotkreuzgemeinschaft integriert werden. Hierbei werden sie durch einen Paten oder Lotsen des Kreisverbandes durch die Ausbildung begleitet. Das Projekt erfolgt in Zusammenarbeit mit Kirchen, weiteren Wohlfahrtsverbänden und dem Netzwerk Ehrenamt in Gladbeck.

    Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM)
    In Kooperation mit der Stadt Gladbeck werden im DRK-Kreisverband Arbeitsplätze für Geflüchtete zur Verfügung gestellt. Dabei werden sie von Praxisanleitern ausgebildet.

  • DRK-Kreisverband Hamm

    Treffpunktarbeit in Hamm
    Durch eine hohe Anzahl an Bürgern mit Migrationshintergrund wurde das Projekt Treffpunktarbeit vom DRK KV Hamm ins Leben gerufen. Es handelt sich um eine stadtteilorientierte Migrationsarbeit, die an Treffpunkten in Hamm-Heessen, in Hamm-Herringen und in Hamm- Werries stattfindet. Diese Treffpunkte sind angemietete Wohnungen in Wohnungsgebieten mit hohem Ausländeranteil und stehen allen Interessierten offen. Im Rahmen seiner Möglichkeiten bietet jeder Treffpunkt Angebote in Form von Kochkursen, Kinderprogrammen, Nähkursen etc. an, in denen sich Ehrenamtliche mit und ohne Migrations- und Fluchthintergrund engagieren. Darüber hinaus gibt es Projekte, die von der LEG-NRW Mieter-Stiftung gefördert werden, wie z.B. „Weltreise über GUS- Staaten“ und „Kunst integriert“.  In den Treffpunkten finden ebenfalls niederschwellige Sprachkurse statt. Die Sprachkurse sowie eine Kinderbetreuung werden vom „Amt für soziale Integration“ der Stadt Hamm gefördert. Ziel dieser Sprachkurse ist die Befähigung der Teilnehmer/innen zur einfachen und selbstständigen Kommunikation in Alltagssituationen.

  • DRK-Kreisverband Lünen

    Kleiderkammer
    In der Kleiderkammer des DRK-KV Lünen engagieren sich seid ca.1,5 Jahren etwa ein Dutzend Ehrenamtliche mit und ohne Migrations-/Fluchthintergrund. Das Ziel dabei ist es, allen Menschen in Notlagen und schwierigen sozialen Situationen schnell und unbürokratisch zu helfen und hilfebedürftige Menschen mit kostenloser gut erhaltener Kleidung, Schuhen und vielen weiteren Gütern zu versorgen. Das Angebot richtet sich vor allem an Rentner*innen mit geringer Rente, Bürger*innen mit einem ALG II-Bescheid, Wohnungslose /obdachlose Menschen und Geflüchtete. Mehr Informationen unter:
    http://www.drk-luenen.de/angebote/kleiderkammer.html

     

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  • DRK-Kreisverband Münster

    Zuhause finden. Die DRK-Wohnlotsen.
    Das Projekt „Zuhause finden“ bringt ehrenamtliche Münsteraner mit geflüchteten Menschen auf der Suche nach einem neuen Zuhause zusammen. Das Ziel dabei ist, mit den Geflüchteten nicht nur eine eigene Wohnung zu suchen, sondern gemeinsam gelingende Integration im Quartier zu gestalten und damit ein neues Zuhause zu finden. Im Rahmen des Projektes werden Freiwillige zu DRK-Wohnlotsen qualifiziert. Begleitet wird die das Wohnlotsen-Team durch eine hauptamtliche Ansprechpartnerin, regelmäßige Austauschtreffen und bedarfsorientierte Schulungen. Mehr Informationen unter:
    www.drk-muenster.de/angebot/migration/wohnlotsen/index.php

    Fit für den Job - Das DRK-Mentorenprogramm
    Das Mentorenprogramm hilft jungen Menschen, die bald fertig mit der Schule sind, ihre beruflichen Chancen zu verbessern indem es sie an Mentoren vermittelt. Mentoren sind Erwachsene, die ihr eigenes Insiderwissen in Sachen Ausbildung und Beruf einsetzen und junge Menschen beim Berufseinstieg unterstützen. Jugendliche mit und ohne Migrations-/Fluchthintergrund bekommen Hilfe bei der Berufsfindung, bei der Ausbildungsplatzsuche, beim Schreiben von Bewerbungen, beim Vorbereiten von Vorstellungsgesprächen, bei schulischen Problemen oder bei Schwierigkeiten während der Ausbildung. Mehr Informationen unter:
    https://www.drk-muenster.de/angebot/migration/fit-fuer-den-job.php

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  • DRK-Kreisverband Witten
    Stefan Ebner

    Schwimmkurs für Geflüchtete
    Der Fachdienst Wasserwacht des DRK-KV Witten bietet kostenlose Schwimmkurse für Kinder, Jugendliche und erwachsene Geflüchtete an. Neben dem Schwimmen Lernen selbst, stehen die Baderegeln, die verschiedenen Gefahren, die von Gewässern ausgehen und der individuelle Erwerb von Sicherheit im und am Wasser im Mittelpunkt. Eine individuelle Förderung kann dadurch garantiert werden, dass die Schwimmkurse jeweils parallel zu den Trainingszeiten der ehrenamtlichen Helfer*innen der DRK-Wasserwacht stattfinden, sodass mit einer großen Anzahl an Rettungsschwimmern konkrete Hilfestellungen gegeben werden können. Der Kurs steht nicht nur Geflüchteten, sondern auch einheimischen Bürger*innen offen und bietet somit eine gute Möglichkeit der Begegnung. Mehr Informationen unter:
    http://www.drk-witten.de/was-wir-tun/wasserwacht/schwimmkurse/schwimmkurs-fuer-erwachsene-fluechtlinge.html

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