DRK koordiniert von Münster aus Schulungen von Bundeswehrangehörigen und Freiwilligen zu Corona-Schnelltestern

Foto: Sven Rogge / DRK

Unterstützung der Bundesregierung bei Entlastung des Personals in Pflegeeinrichtungen

Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt die Bundesregierung bei der Durchführung von Corona-Schnelltests in Pflegeeinrichtungen mit den entsprechenden Schulungen von Bundeswehrangehörigen und Freiwilligen. Die Freiwilligen sollen die Soldatinnen und Soldaten nach dreiwöchigem Einsatz ablösen. Für Westfalen-Lippe steuert das Institut für Bildung und Kommunikation (IBK) des DRK-Landesverbandes in Münster in Kooperation mit den Landkreisen, Städten, Kommunen und den 38 DRK-Kreisverbänden die Durchführung der Schulungen.  „In Modul 1 vermitteln wir in ärztlicher Begleitung die theoretischen Grundlagen zu den Testungen, in Modul 2 wird die praktische Durchführung, das An-, Ablegen und Entsorgen der persönlichen Schutzausrüstung sowie das Nehmen von Abstrichen an Probanden, geübt“, erklärt Monika van der Beek, Leiterin des IBK.  Seit dem Beginn der Schulungen am 21. Januar wurden bereits 200 Personen geschult, davon 60 Angehörige der Bundeswehr aus den Landkreisen Borken, Höxter und Soest. Foto Sven Rogge / DRK Pressemitteilung als pdf-Datei