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Erklärung der Internationalen Bewegung des Roten Kreuzes und Roten Halbmonds zur aktuellen Debatte rund um Rassismus und Ausgrenzung

In Folge des traurigen Todes von George Floyd in den USA ist eine weltweite Debatte entfacht, die die Themen Rassismus und Diskriminierung in den Fokus rückt. Wir freuen uns sehr, dass Jagan Chapagain, Generalsekretär des IFRC und Robert Mardini, Generaldirektor des ICRC, diese Debatte aufgegriffen haben und eine gemeinsame Erklärung herausgegeben haben. In der nachfolgenden Erklärung wird deutlich, dass wir als Rotes Kreuz Hass, Rassismus und Ausgrenzung nicht nur verurteilen dürfen, sondern Verantwortung übernehmen müssen und in der Pflicht sind, aktiv dagegen anzugehen. Unser Grundsatz der Neutralität bedeutet nicht, dass wir schweigen müssen.